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	<title>flokrus Blog</title>
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	<description>Belanglosigkeiten aus meinem Leben</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 09:39:52 +0000</pubDate>
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		<title>Router abzugeben</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 09:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser bisheriger Router, ein DrayTek Vigor 2900G, ist abzugeben. Zu finden bei Amazon.
Das Gerät ist in sehr gepflegtem Zustand und bietet einen reichhaltigen Funktionsumfang (insb. bei Sicherheitsfunktionen) und ist damit genau das Richtige für Anwender, die mehr Qualität und Funktionen als die der üblichen Billiganbieter wünschen. Details zum Router gibts direkt bei DrayTek.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser bisheriger Router, ein <a href="http://www.draytek.com/product/broadband_security_router/vigor2900g/vigor2900g.php">DrayTek Vigor 2900G</a>, ist abzugeben. Zu finden <a href="http://www.amazon.de/Draytek-Vigor-2900G-4xRJ45-Switch/dp/B0002I9ZFQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=ce-de&amp;qid=1220087126&amp;sr=8-1">bei Amazon</a>.</p>
<p>Das Gerät ist in sehr gepflegtem Zustand und bietet einen reichhaltigen Funktionsumfang (insb. bei Sicherheitsfunktionen) und ist damit genau das Richtige für Anwender, die mehr Qualität und Funktionen als die der üblichen Billiganbieter wünschen. Details zum Router gibts direkt <a href="http://www.draytek.com/product/broadband_security_router/vigor2900g/vigor2900g.php">bei DrayTek</a>.</p>
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		<title>Verzählt</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/08/23/verzahlt/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 19:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Privacy]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen wir mal an, ich wäre Uhrenhersteller. Was wäre dann die wichtigste und einzige Aufgabe, die meine Uhren erfüllen müssen (abgesehen von ästhetischen Aspekten)? Richtig, sie sollten die aktuelle Uhrzeit anzeigen. Nehmen wir weiterhin an, dass ich Uhren für Personen herstelle, die auf verlässliche Uhrzeiten angewiesen sind. Und nun stellen wir uns vor, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir mal an, ich wäre Uhrenhersteller. Was wäre dann die wichtigste und einzige Aufgabe, die meine Uhren erfüllen müssen (abgesehen von ästhetischen Aspekten)? Richtig, sie sollten die aktuelle Uhrzeit anzeigen. Nehmen wir weiterhin an, dass ich Uhren für Personen herstelle, die auf verlässliche Uhrzeiten angewiesen sind. Und nun stellen wir uns vor, dass ich nur Uhren bauen könnte, die bereits nach einem Tag 10 Minuten falsch gehen.</p>
<p>Was sollte ich dann schleunigst tun?</p>
<p>Richtig, ich sollte aufhören, Uhren herzustellen, und mir stattdessen eine Tätigkeit suchen, in der ich kein Totalversager wäre.</p>
<p>In Ohio hat Premier Election Solutions (ehemals Diebold) nun <a href="http://www.heise.de/newsticker/Ungezaehlte-Stimmen-Wahlmaschinenhersteller-gibt-Fehler-zu--/meldung/114709">zugegeben</a>, dass ihre Wahlcomputer nicht die Minimalanforderung an Wahlcomputer erfüllen: Seit 10 Jahren können die bereits mehrfach eingesetzten Geräte nicht zuverlässig zählen. Auf der <a href="http://www.premierelections.com/">Homepage</a> von Premier steht übrigens in großer Schrift:</p>
<blockquote><p>On Election Day, What matters most to you?</p></blockquote>
<p>Darunter steht, noch größer und zentriert, „RELIABILITY“ (dt. Verlässlichkeit, Glaubwürdigkeit). Premier, setzen, sechs!</p>
<p><small>Ursprünglich hat man übrigens die Schuld auf die in den Geräten installierten Antivirensoftware(sic!) geschoben. Dazu fällt mir dann gar nichts mehr ein, außer <a href="http://xkcd.com/463/">auf XKCD zu verweisen</a>.</small></p>
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		<title>Führungspositionen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 18:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AAARGH!]]></category>

		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Damian Sicking schreibt für Heise in seiner Kolumne über Frauen in Führungspositionen. Kurz gesagt, es gibt so wenig Frauen in Führungspositionen, weil Frauen so klug sind und gar keine Führungspositionen besetzen wollen. Außerdem fehlt ihnen der Wettkampfwille. Machen Sport ja auch nur für die Figur und so.
Aha.
Wie war das noch gleich mit den Führungspositionen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damian Sicking schreibt für Heise in seiner Kolumne über <a href="http://www.heise.de/resale/Frauen-in-Fuehrungspositionen-eine-Kolumne--/news/meldung/113970">Frauen in Führungspositionen</a>. Kurz gesagt, es gibt so wenig Frauen in Führungspositionen, weil Frauen so klug sind und gar keine Führungspositionen besetzen wollen. Außerdem fehlt ihnen der Wettkampfwille. Machen Sport ja auch nur für die Figur und so.</p>
<p>Aha.</p>
<p>Wie war das noch gleich mit den Führungspositionen bei den letzten Fußball-Weltmeisterschaften?</p>
<p><small>(Ich bin ja nun alles andere als ein Kämpfer für die Gleichberechtigung der Frau, aber so einen sexistischen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.)</small></p>
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		<title>Nachtsichtgeräte</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/08/02/nachtsichtgerate/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 17:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AAARGH!]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich von Kinos und der Filmwirtschaft halte, habe ich hier schon mehrfach von mir gegeben. Es ist aber immer wieder interessant festzustellen, wie man es wieder und wieder schafft, noch kundenunfreundlicher zu werden und noch absurdere Haltungen anzunehmen.
In den USA läuft „The Dark Knight“ erfolgreicher als jeder andere Film zuvor. Das hält Filmindustrie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich von Kinos und der Filmwirtschaft halte, habe ich hier schon mehrfach <a href="http://www.flokru.org/2006/05/28/erlebniskino/">von</a> <a href="http://www.flokru.org/2007/05/13/liebe-kinobetreiber/">mir</a> <a href="http://www.flokru.org/2007/08/14/hallo-cinestar-dortmund/">gegeben</a>. Es ist aber immer wieder interessant festzustellen, wie man es wieder und wieder schafft, noch kundenunfreundlicher zu werden und noch absurdere Haltungen anzunehmen.</p>
<p>In den USA läuft „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Dark_Knight">The Dark Knight</a>“ erfolgreicher als jeder andere Film zuvor. Das hält Filmindustrie und Kinobetreiber jedoch nicht davon ab, aus Raubkopierer-Paranoia zahlende Zuschauer weiterhin wie potentielle Verbrecher zu behandeln. Inzwischen muss man es sich in den Vereinigten Staaten gefallen lassen, beim Filmgucken <a href="http://www.heise.de/newsticker/Batmans-Geheimnis-und-wie-Warner-Bros-es-zu-hueten-versucht--/meldung/113721">per Nachtsichtgerät beobachtet</a> zu werden.</p>
<p>Spätestens da wäre für mich der Punkt erreicht, ein entsprechendes Kino nicht mehr von innen zu betreten.</p>
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		<title>BenQ Reloaded</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 17:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Siemens hat seine Gigaset-Tochter verkauft. Der Beweis, dass man mit Made-In-Germany-Produkten bei viel Billigkonkurrenz zumindest im eigenen Land unter den Marktführern sein kann, soll nicht mehr zu Siemens gehören. Siemens hat sich damit endgültig von seinen Wurzeln getrennt. Nokia stellt schließlich auch keine Gummistiefel mehr her. Der neue Besitzer ist verpflichtet, die Standorte in Bocholt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Siemens-verkauft-Gigaset-Tochter-an-Beteiligungsgesellschaft--/meldung/113649">Siemens hat seine Gigaset-Tochter verkauft</a>. Der Beweis, dass man mit Made-In-Germany-Produkten bei viel Billigkonkurrenz zumindest im eigenen Land unter den Marktführern sein kann, soll nicht mehr zu Siemens gehören. Siemens hat sich damit endgültig von seinen Wurzeln getrennt. Nokia stellt schließlich auch keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nokia#Unternehmensgeschichte">Gummistiefel</a> mehr her. Der neue Besitzer ist verpflichtet, die Standorte in Bocholt und München drei Jahre lang zu erhalten.</p>
<p>Warum habe ich das Gefühl, dass ich jetzt schon weiß, was in drei Jahren oder weniger wieder von vorne los geht?</p>
<p><small>(Und manchmal frage ich mich, welche Qualifikationen man eigentlich mitbringen muss, um Top-Manager zu sein.)</small></p>
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		<title>Klapperschlange</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 06:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hier ist übrigens das rappelnde Geräusch* meines MacBook Pro, von dem ich schrieb. Das Geräusch, was man beim Apple Service Provider übrigens nicht finden bzw. nachvollziehen konnte.
* Aufgenommen mit meinem Handy, daher sehr schlechte Tonqualität. Ich musste die Aufnahme nachträglich um 6 dB verstärken, aber das liegt alleine daran, dass das Handy erstens schlechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flokru.org/images/klappern.mp3">Das hier</a> ist übrigens das rappelnde Geräusch* meines MacBook Pro, von dem <a href="http://www.flokru.org/2008/07/14/montagsgerat/">ich schrieb</a>. Das Geräusch, was man beim Apple Service Provider übrigens nicht finden bzw. nachvollziehen konnte.</p>
<p>* Aufgenommen mit meinem Handy, daher sehr schlechte Tonqualität. Ich musste die Aufnahme nachträglich um 6 dB verstärken, aber das liegt alleine daran, dass das Handy erstens schlechte Aufnahmequalitäten hat und zweitens anscheinend eine Rauschunterdrückung das hier gewollte Rauschen abschwächt. Daher ist die Lautstärke nur bedingt aussagekräftig, das ungewöhnliche Klappern und Rappeln sollte aber deutlich hörbar sein.<br />
Aufgenommen wurde das Lüftergeräusch bei einer Drehzahl von ca. 3000 U/min. Bei der Drehzahl sollte der Lüfter gerade hörbar, aber sehr leise und vor allem absolut gleichmäßig rauschen.</p>
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		<title>Opening a Nokia E70 - a guide in pictures</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 09:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[After two years my Nokia E70 showed first signs of fatigue. In the end the click of the 5 way stick did not work anymore. I assumed dust as cause and decided to open the phone. Opening it was a success although the stick still does not work. Despite that, if anyone wants to open [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>After two years my Nokia E70 showed first signs of fatigue. In the end the click of the 5 way stick did not work anymore. I assumed dust as cause and decided to open the phone. Opening it was a success although the stick still does not work. Despite that, if anyone wants to open his E70 there are some pictures I made <a href="http://flickr.com/photos/flokru/2663146583/in/photostream/">at flickr</a>. Click the image to see them.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://flickr.com/photos/flokru/2663146583/in/photostream/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3024/2663147843_7c5549a2bd.jpg" height="354" width="500" /></a></p>
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		<title>Nokia E70 öffnen - Eine Anleitung in Bildern</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 08:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Nokia E70 zeigt nach fast zwei Jahren erste Ermüdungserscheinungen. Nachdem der Klick des 5-Wege-Sticks immer schwerer ging, fiel er vor kurzem komplett aus. Ich vermutete Staub als Ursache und entschloss mich, das Handy zu öffnen. Letzteres gelang, der Stick geht aber leider nach wie vor nicht. Trotz allem: Wer sein E70 mal öffnen will, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Nokia E70 zeigt nach fast zwei Jahren erste Ermüdungserscheinungen. Nachdem der Klick des 5-Wege-Sticks immer schwerer ging, fiel er vor kurzem komplett aus. Ich vermutete Staub als Ursache und entschloss mich, das Handy zu öffnen. Letzteres gelang, der Stick geht aber leider nach wie vor nicht. Trotz allem: Wer sein E70 mal öffnen will, <a href="http://flickr.com/photos/flokru/2663146583/in/photostream/">bei flickr</a> gibts von mir ein paar Fotos dazu. Mehr nach dem Klick auf das Bild.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://flickr.com/photos/flokru/2663146583/in/photostream/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3024/2663147843_7c5549a2bd.jpg" height="354" width="500" /></a></p>
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		<title>Montagsgerät</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 08:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AAARGH!]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass teuer nicht unbedingt besser sein muss, darf ich gerade erfahren. Wie vielleicht bekannt, habe ich ein Apple MacBook Pro. Ich habe mir also ein Notebook gekauft, das mit ca. 2000 Euro deutlich teurer als fast jedes vergleichbare Gerät ist. Dazu habe ich mir dann noch für 300 Euro drei Jahre Garantie erkauft (Apple-Produkte haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass teuer nicht unbedingt besser sein muss, darf ich gerade erfahren. Wie vielleicht bekannt, habe ich ein <a href="http://www.apple.com/de/macbookpro/">Apple MacBook Pro</a>. Ich habe mir also ein Notebook gekauft, das mit ca. 2000 Euro deutlich teurer als fast jedes vergleichbare Gerät ist. Dazu habe ich mir dann noch für 300 Euro drei Jahre Garantie erkauft (Apple-Produkte haben sonst nur ein Jahr Garantie). Dafür erwartet man dann in der Regel auch einiges. Z. B. hochwertige Verarbeitung und zuverlässige Hardware.</p>
<p>Leider durfte und darf ich zur Zeit das Gegenteil erleben. Mein gut zwei Jahre altes Gerät war bereits fünf (in Worten: <strong>fünf</strong>) Mal in Reparatur. Jede Reparatur bedeutet: Eine Woche oder länger auf den dringend benötigten Rechner verzichten, vorher aufwändig Backups erstellen und einen Ersatzrechner zum Arbeiten vorbereiten (Daten kopieren, E-Mail-Konten einrichten, etc.).</p>
<p>Bei den Reparaturen wurde bereits drei Mal das Display komplett getauscht. Letztens fing dann einer der Lüfter an, klappernde Geräusche von sich zu geben. Je nach Drehzahl rappelt das Ding deutlich hörbar und nervend herum. Blöd nur, dass dieses Rappeln von  vielen Faktoren abhängig ist, nur unter Last auftritt und nur in bestimmten Drehzahlbereichen gut hörbar ist. Das macht es nicht weniger nervig, aber extrem schwer zu reproduzieren.</p>
<p>Also zum „Service Provider“. Linker Lüfter wurde getauscht. Danach Ruhe. Dann wieder Rappeln, dann fiel der rechte Lüfter komplett aus. Wieder zum Service Provider. Rechter Lüfter <em>angeblich</em> ausgetauscht. Nach kurzer Zeit wieder das Rappeln.</p>
<p>Schnauze voll. Bei Apple angerufen. Dort Verwunderung, dass das Gerät schon so oft zur Reparatur musste. Trotz allem soll ich mit diesem Problem auch noch ein drittes Mal zum Service Provider. Dazu die sinngemäße Äußerung: Pech gehabt, Montagsgerät erwischt.</p>
<p>Das andere MacBook in unserem Haushalt war übrigens ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dead_On_Arrival">DOA</a>-Gerät, verhält sich seitdem aber zum Glück unauffällig.</p>
<p>Kann mir mal einer erklären, warum ich beim nächsten Computerkauf noch mal so bescheuert sein sollte, mir ein unglaublich teures Apple-Produkt zu kaufen?</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Jetzt auch <a href="http://www.flokru.org/2008/07/15/klapperschlange/">mit Ton</a>.</p>
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		<title>Telekom-Service-Chat</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann mich daran erinnern, dass vor einiger Zeit die Telekom ihren Service (der nun wirklich nicht den besten Ruf hat) mit einer Serviceoffensive massiv verbessern wollte. Im Rahmen dessen kam bestimmt auch jemand auf die glorreiche Idee, einen Service-Chat anzubieten, bei dem man direkt mit Support-Mitarbeitern chatten kann. Eigentlich keine schlechte Sache. Man hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich daran erinnern, dass vor einiger Zeit die Telekom ihren Service (der nun wirklich nicht den besten Ruf hat) mit einer Serviceoffensive massiv verbessern wollte. Im Rahmen dessen kam bestimmt auch jemand auf die glorreiche Idee, einen Service-Chat anzubieten, bei dem man direkt mit Support-Mitarbeitern chatten kann. Eigentlich keine schlechte Sache. Man hat den Vorteil einer Hotline ohne deren gravierende Nachteile (nur Sprache, viele Informationen in kurzer Zeit, hohes Potential für Missverständnisse/Fehlinformationen).</p>
<p>Ich weiß nicht, was der Service-Chat der Telekom kann. Als ich ihn aber gerade zum Thema „Kundencenter“ gestartet hatte, kam vom Gegenüber noch bevor ich meine Frage überhaupt stellen konnte der Hinweis</p>
<blockquote><p>Setzen Sie sich zur Klärung Ihre Anfrage bitte direkt mit unserem T-Home <strong>Kundencenter</strong> unter der kostenfreien Rufnummer 0800 33 01000 in Verbindung.<br />
[Hervorhebung von mir]</p></blockquote>
<p>Ich bin begeistert.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Wie mir gerade mitgeteilt wurde, wurde der Anruf bei der Hotline nach 14 Minuten Warteschleifenmusik von Seiten der Telekom aus kommentarlos beendet.</p>
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		<title>0,6%</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 11:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AAARGH!]]></category>

		<category><![CDATA[Netze]]></category>

		<category><![CDATA[Privacy]]></category>

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		<description><![CDATA[Tausende Bürger sind mit der immer schärferen Anti-Terror-Gesetzgebung der Bundesregierung unzufrieden und wehren sich gegen einen drohenden Überwachungsstaat. Die Regierung interessiert das alles herzlich wenig. Schließlich ziehen 34.000 Bürger vor das Verfassungsgericht, um die umstrittene Vorratsdatenspeicherung zu stoppen.
Andere Geschichte.  200 „Künstler“, darunter nicht wenige Multi-Millionäre beschweren sich bei der Bundeskanzlerin über Raubkopierer und weinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Bürger sind mit der immer schärferen Anti-Terror-Gesetzgebung der Bundesregierung unzufrieden und wehren sich gegen einen drohenden Überwachungsstaat. Die Regierung interessiert das alles herzlich wenig. Schließlich ziehen 34.000 Bürger vor das Verfassungsgericht, um die umstrittene Vorratsdatenspeicherung zu stoppen.</p>
<p>Andere Geschichte.  200 „Künstler“, darunter nicht wenige Multi-Millionäre <a href="http://www.heise.de/newsticker/Offener-Brief-Bundeskanzlerin-soll-Kuenstlerrechte-schuetzen--/meldung/106992">beschweren sich</a> bei der Bundeskanzlerin über Raubkopierer und weinen um entgangene Umsätze. Und gerade mal ein Tag später reagiert diese mit einer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GmMwMBu9VE8">Videobotschaft</a> und sagt <strike>der Musikindustrie</strike> den Künstlern <a href="http://www.heise.de/newsticker/Merkel-will-Kuenstlern-im-Kampf-gegen-Internet-Raubkopien-helfen--/meldung/107061">Unterstützung</a> zu.</p>
<p>So viel zum Lobbyismus.</p>
<p>Argumente gibts bei <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2008/04/24/offener-brief-der-musikindustrie-an-die-kanzlerin-zum-tag-des-geistigen-eigentums-und-meine-antwort/">Nerdcore</a> und <a href="http://www.stern.de/unterhaltung/tv/:E-Mail-Till-Gr%FDnemeyer-Web-Piraten/618443.html">stern.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Seriöse Anbieter</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 13:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netze]]></category>

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		<description><![CDATA[Heise:
Der Bitkom hat Pläne des Bundesjustizministeriums zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung als zu weitgehend kritisiert. Die Branchenvereinigung teilt laut einer heise online vorliegenden Stellungnahme zwar das Anliegen, missbräuchliches Telefonmarketing durch &#8220;einzelne&#8221; schwarze Schafe einzudämmen. Das Instrument dürfe aber nicht durch das Vorhaben und die es begleitende Diskussion &#8220;unter einen Generalverdacht&#8221; gestellt und seriösen Anbietern &#8220;aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Bitkom-sieht-Telefonmarketing-unter-Generalverdacht--/meldung/106919">Heise:</a></p>
<blockquote><p>Der <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank" rel="external">Bitkom</a> hat Pläne des Bundesjustizministeriums zur <a href="http://www.heise.de/newsticker/Zypries-ueberarbeitet-Plaene-zur-Bekaempfung-unerlaubter-Telefonwerbung--/meldung/104869" title="Zypries überarbeitet Pläne zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung">Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung</a> als zu weitgehend kritisiert. Die Branchenvereinigung teilt laut einer heise online vorliegenden Stellungnahme zwar das Anliegen, missbräuchliches Telefonmarketing durch &#8220;einzelne&#8221; schwarze Schafe einzudämmen. Das Instrument dürfe aber nicht durch das Vorhaben und die es begleitende Diskussion &#8220;unter einen Generalverdacht&#8221; gestellt und seriösen Anbietern &#8220;aus der Hand geschlagen&#8221; oder faktisch verhindert werden.</p></blockquote>
<p>Es gibt im Telefonmarketing seriöse Anbieter? Man lernt immer wieder dazu.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flokru.org/2008/04/23/seriose-anbieter/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hell yeah!</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/04/05/hell-yeah/</link>
		<comments>http://www.flokru.org/2008/04/05/hell-yeah/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 09:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flokru.org/2008/04/05/hell-yeah/</guid>
		<description><![CDATA[Comic-Verfilmung meets Pans Labyrinth. Geil.
[via F5]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://us.rd.yahoo.com/movies/trailers/1809826056/1810011905/?http://movies.yahoo.com/movie/1809826056/video/7254444/20080403/157/7254444-100-wmv-s.61755803-,7254444-700-flash-s.61755811-,7254444-1000-flash-s.61755812-,7254444-300-wmv-s.61755804-,7254444-700-wmv-s.61755805-,7254444-1000-wmv-s.61755807-,7254444-100-flash-s.61755808-,7254444-300-flash-s.61755809-,7254445-2700-qtv-s.61755813-,7254445-6800-qtv-s.61755815-,7254445-10300-qtv-s.61755816-">Comic-Verfilmung meets Pans Labyrinth.</a> Geil.</p>
<p>[via <a href="http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/04/05/hellboy-2-neuer-trailer/">F5</a>]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flokru.org/2008/04/05/hell-yeah/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dankeschön!</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/03/19/dankeschon/</link>
		<comments>http://www.flokru.org/2008/03/19/dankeschon/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 19:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael M. aus Berlin kenne ich zwar gar nicht, ihm habe ich aber zu verdanken, dass ich heute völlig unerwartet Post von Amazon bekommen habe. Ein kleines Päckchen mit einem Geschenk lag morgens auf der Treppe:

Ich weiß zwar nicht, warum ich das verdient habe (obwohl ich eine Vermutung habe), aber ich habe mich jedenfalls sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael M. aus Berlin kenne ich zwar gar nicht, ihm habe ich aber zu verdanken, dass ich heute völlig unerwartet Post von Amazon bekommen habe. Ein kleines Päckchen mit einem Geschenk lag morgens auf der Treppe:</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.flokru.org/images/god_delusion.jpg" /></p>
<p>Ich weiß zwar nicht, warum ich das verdient habe (obwohl ich eine Vermutung habe), aber ich habe mich jedenfalls sehr gefreut. Dankeschön!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flokru.org/2008/03/19/dankeschon/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Handlich</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/03/18/handlich/</link>
		<comments>http://www.flokru.org/2008/03/18/handlich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 22:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flokru.org/2008/03/18/handlich/</guid>
		<description><![CDATA[Ab dem kommenden Semester gibt es an der TU Dortmund neue Semestertickets. Während die alten aus rosa Zettelchen in Kreditkartenformat bestanden, auf die einfach „Freie Fahrt in allen VRR-Verkehrsmitteln und H-Bahn“ gedruckt war, und damit sowas von fälschbar waren, ist das neue Ticket wesentlich fälschungssicherer.
Schon etwas zu übertrieben fälschungssicher. Das Ding ist total überladen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem kommenden Semester gibt es an der TU Dortmund neue Semestertickets. Während die alten aus rosa Zettelchen in Kreditkartenformat bestanden, auf die einfach „Freie Fahrt in allen VRR-Verkehrsmitteln und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H-Bahn">H-Bahn</a>“ gedruckt war, und damit sowas von fälschbar waren, ist das neue Ticket wesentlich fälschungssicherer.</p>
<p>Schon etwas zu übertrieben fälschungssicher. Das Ding ist total überladen mit Zahlen und Symbolen, Barcodes, doppelten Beschriftungen und winzig kleinen Details. Sogar der <a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/semesterticket-nrw/faqs">graue Rand</a> gehört angeblich zu den Sicherheitsmerkmalen. Unsere Euro-Scheine sind nichts dagegen.</p>
<p>Ironischerweise bekommt jeder Student das Ticket als PDF-Datei. Zum selbst ausdrucken. Mit dem Hinweis, dass man die Größe nicht verändern dürfe. Das PDF-Dokument kommt noch dazu im Nicht-DIN-Format <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/US_Letter#USA_und_Kanada">US-Letter</a>. So viel dazu.</p>
<p>Am besten ist aber das wirklich handliche Format des ausgeschnittenen Tickets von 17,5 cm x 11,3 cm. Passt in jedes Portemonnaie, kann man schnell vorzeigen. Einfach praktisch.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.flokru.org/images/semesterticket.jpg" height="521" width="362" /></p>
<p style="text-align: center"><small>Semesterticket (oben), Führerschein zum Vergleich (unten)</small></p>
<p>Wer denkt sich eigentlich einen derart praxisfremden Blödsinn aus?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Time Machine backups on network shares 2: possible problems</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/03/15/time-machine-backups-on-network-shares-2-possible-problems/</link>
		<comments>http://www.flokru.org/2008/03/15/time-machine-backups-on-network-shares-2-possible-problems/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 17:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netze]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flokru.org/2008/03/15/time-machine-backups-on-network-shares-2-possible-problems/</guid>
		<description><![CDATA[(Dieser Artikel ist auch auf deutsch verfügbar.)
This article refers to a predecessor article concerning Time Machine backups on network shares in Leopard.
In the comments on this article a thread in Apple’s support forums was mentioned which describes problems with Time Machine and network shares (thanks to John M for that remark).
To explain the problem you [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>(Dieser Artikel ist auch <a href="http://www.flokru.org/2008/03/15/time-machine-backups-auf-netzwerkfreigaben-2-mogliche-probleme/">auf deutsch</a> verfügbar.)</small></p>
<p>This article refers to a <a href="http://www.flokru.org/2008/02/29/time-machine-backups-on-network-shares-in-leopard/">predecessor article</a> concerning Time Machine backups on network shares in Leopard.</p>
<p>In the comments on this article <a href="http://discussions.apple.com/thread.jspa?messageID=5918065#5918065">a thread in Apple’s support forums</a> was mentioned which describes problems with Time Machine and network shares (thanks to John M for that remark).</p>
<p>To explain the problem you need to be aware of how sparse bundle images (the ones Time Machine uses for network backups) work. Sparse bundle images and sparse images are special forms of disk images with certain advantages. To say it in simple terms a disk image is just a file that is treated like a drive (e. g. a hard disk). The image file is contained in a real drive (locally or on the network) which I will call container.</p>
<p>You can mount the image and use it like a real drive. Mac OS X takes care of writing the data into the image file. In the simplest case the image is a file that has exactly the size of the virtual drive&#8217;s maximum capacity. If you create an image with 100 GB capacity you will have a 100 GB file even if the image only contains some MB of data.</p>
<p>And here the sparse images come into play. They occupy only the space the data in the image occupies. Therefore, you can create an image with 100 GB capacity which as a file is only a few MB big. The image file grows as it is filled with data.</p>
<p>However, there is a catch in it. Deleting files in the image does not result in a smaller image file. For example: If you create a 10 GB file in the image the image file will increase to a size of 10 GB as well. Free space in the image will be 90 GB. Afterwards you delete the file and the free space in the image will be 100 GB again. Without further intervention the image file however will keep its size of 10 GB*. Inside the image everything is in order. Thus, while using the image its file will at most keep its size, mostly grow in size (due to creating further files in the image), but <em>never</em> shrink by itself. This is one part of the problem.</p>
<p>The other part of the problem is a behaviour of Mac OS X which is actually really useful. Mac OS X does not prevent the user from creating a sparse image with a maximum capacity bigger than the free space or even the maximum capacity of the container. This may turn out to be a problem. For example take our fresh image with 100 GB capacity. Assume its in a container with 20 GB free space. The user might want to create a 30 GB file in the image which naturally will not work.</p>
<p>Mac OS X acts rather clever here. If an image is mounted Mac OS X checks how much free space is available in the container (here 20 GB). If this value is smaller than the theoretically free space in the image (here approx. 100 GB) Mac OS X will limit the free space in the image to the free space of the container. In our example: The image has a maximum capacity of 100 GB and 20 GB free space even if there are no files on the image!</p>
<p>In itself this behaviour makes sense. In combination with Time Machine it can lead to fatal consequences. For example: In our previously mentioned image you create an 18 GB file. The image file will grow to a size of 18 GB. Afterwards free space in the container and the image will be 2 GB. Now you delete the 18 GB file. Theoretically the free space in the image will increase by 18 GB.</p>
<p>Now both above mentioned effects come into play. The image file will keep its size of approx. 18 GB. Hence the free space in the container will still be 2 GB. Therefore, the free size in the image will as well be only 2 GB. In this case deleting a file in the image does not create further free space in it. If you want to create a new 18 GB file Mac OS X will not allow that. The problem can be avoided by always keeping enough free space in the container. In our case we would have to free at least 16 GB in the container*.</p>
<p>Assume in our initial situation above free space in the container would not be 20 GB but 120 GB. Mac OS X will then always specify the free space regarding only the image (100 GB capacity). Deleting the 18 GB file will indeed increase the free space to 100 GB. This also shows how fatal it is, if the maximum capacity (or the maximum free space respectively) of the container is less than the capacity of the image. In this case the free space of the image will always be specified regarding the container. At some point the image will become unusable because the image file grows inexorably while the apparent free space of the image shrinks.</p>
<p>This is exactly the trap Time Machine falls into, if you do not pay attention to the free space on the network drive. Assume the Time Machine image has less free space than the next backup needs. Time Machine will then automatically delete old backups to free up some additional space. If the free space on the network share is greater than that in the image (i. e. the free space in the image is not affected by the free space in the container) everything will work smoothly. With every deleted old backup the free size in the image will grow a little.</p>
<p>However, if the free size in the image is limited by the container deleting backups will not create additional free space. <strong>Time Machine will futilely keep on deleting all backups but the last one in order to clear space. Afterwards it will fail due to lack of free space</strong> (like in the <a href="http://discussions.apple.com/thread.jspa?messageID=5918065#5918065">above mentioned support thread</a>).</p>
<p>Possible trouble-shootings:</p>
<ol>
<li>Make sure there is enough free space on the network drive in the first place and keep it free permanently (i. e. at least the maximum size of the image). The image capacity <em>must not</em> exceed the free space of the container.</li>
<li>Regularly free up additional space on the network share so that there is always enough free space for the next backup. In the end this leads to option 1 and needs more attention. However, while the backup image is still small you can use the free space for other things. The image capacity <em>must not</em> exceed the maximum free space of the container.</li>
<li>Regularly delete old backups in Time Machine manually and reclaim freed space via hdiutil. Most complicated but also the most flexible solution.</li>
</ol>
<p>Disclaimer: I have never experienced these problems in Time Machine myself. Therefore, I cannot guarantee that the above stated solutions actually work. In my case there is enough free space on the network share so that backups are created smoothly. Your own reports and experiences are very appreciated.</p>
<p>You should always be aware that Time Machine backups on network shares are not officially supported by Mac OS X (except Time Capsule). In doubt you should <em>not</em> trust a solution like this.</p>
<p><small>* There is a possibility to reclaim unoccupied space via hdiutil. However, as Time Machine does not utilize it I will ignore this possibility here.</small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flokru.org/2008/03/15/time-machine-backups-on-network-shares-2-possible-problems/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Time-Machine-Backups auf Netzwerkfreigaben 2: Mögliche Probleme</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/03/15/time-machine-backups-auf-netzwerkfreigaben-2-mogliche-probleme/</link>
		<comments>http://www.flokru.org/2008/03/15/time-machine-backups-auf-netzwerkfreigaben-2-mogliche-probleme/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 17:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netze]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[(This article is also available in English.)
Dieser Artikel bezieht sich auf einen Vorgängerartikel zum Thema Time-Machine-Backups auf Netzwerkfreigaben unter Leopard.
Aus den Kommentaren in der englischen Version des ersten Artikels kam ein Hinweis auf einen Thread in Apples Supportforen, der auf ein Problem mit Time Machine und Netzwerkfreigaben hinweist (Danke an John M dafür).
Um das Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>(This article is also available <a href="http://www.flokru.org/2008/03/15/time-machine-backups-on-network-shares-2-possible-problems">in English</a>.)</small></p>
<p>Dieser Artikel bezieht sich auf einen <a href="http://www.flokru.org/2008/02/17/time-machine-backups-auf-netzwerkfreigaben-unter-leopard/">Vorgängerartikel</a> zum Thema Time-Machine-Backups auf Netzwerkfreigaben unter Leopard.</p>
<p>Aus den Kommentaren in der <a href="http://www.flokru.org/2008/02/29/time-machine-backups-on-network-shares-in-leopard/">englischen Version</a> des ersten Artikels kam ein Hinweis auf <a href="http://discussions.apple.com/thread.jspa?messageID=5918065#5918065">einen Thread in Apples Supportforen</a>, der auf ein Problem mit Time Machine und Netzwerkfreigaben hinweist (Danke an John M dafür).</p>
<p>Um das Problem zu erklären muss man sich jedoch erst klar machen, wie Bundle-Images (die Time Machine für Netzwerk-Backups verwendet) funktionieren. Sparse-Bundle-Images („mitwachsendes Bundle-Image“) und Sparse-Images („mitwachsendes Image“) sind spezielle Formen eines Disk-Images mit bestimmten Vorteilen. Ein Disk-Image ist vereinfacht gesagt nur eine Datei, die wie ein Laufwerk (z. B. eine Festplatte) behandelt wird. Die Image-Datei liegt auf einem echten Laufwerk (lokal oder im Netz), dass ich als Container bezeichnen werde.</p>
<p>Das Image kann man ins System einbinden („mounten“) und dann wie ein Laufwerk verwenden. Mac OS X kümmert sich darum, die Daten in die Image-Datei zu schreiben. Prinzipiell ist ein Image also im einfachsten Fall eine Datei, die genauso groß ist, wie die Maximalgröße des virtuellen Laufwerks. Erstellt man also ein Disk Image mit 100 GB Kapazität, hat man eine 100 GB große Datei, selbst wenn im Image nur wenige MB belegt sind.</p>
<p>Und hier kommen die Sparse-Images ins Spiel. Diese belegen nur den Platz, den auch die Daten im Image belegen. Man kann also ein Image mit 100 GB Kapazität erstellen, das als Datei nur wenige MB groß ist. Erst wenn das Image mit Daten gefüllt wird, wächst auch die Image-Datei.</p>
<p>Allerdings hat die Sache einen Haken. Das Löschen von Daten im Image sorgt nicht dafür, dass die Image-Datei kleiner wird. Anschaulich: Erstelle ich im Image eine 10 GB große Datei, wird die Image-Datei 10 GB groß, der freie Speicher im Image beträgt 90 GB. Lösche ich die Datei anschließend, sind im Image wieder die kompletten 100 GB frei. Die Image-Datei selber behält aber ohne Weiteres ihre Größe von 10 GB*. Innerhalb des Images ist also alles in Ordnung. Durch Benutzung des Images wird die dazugehörige Datei selbst höchstens gleich groß bleiben, meistens wachsen (indem weitere Dateien im Image erstellt werden), aber von alleine <em>nie</em> kleiner werden. Dies ist ein Teil des Problems.</p>
<p>Der andere Teil liegt in einem Verhalten vom Mac OS X, das sonst eigentlich sehr nützlich ist. Mac OS X hindert den Nutzer nicht, ein Sparse-Image zu erstellen, dessen Maximalkapazität den freien Platz oder gar die Maximalkapazität des Containers überschreitet. Prinzipiell ist das natürlich ein Problem. Nehmen wir unser frisches Image mit 100 GB Kapazität. Dieses liege in einem Container mit 20 GB freiem Speicher. Im Image könnte der Benutzer nun eine 30 GB große Datei erstellen wollen, was natürlich nicht funktionieren kann.</p>
<p>Hier verhält sich Mac OS X vergleichsweise schlau. Wird ein Image gemountet, prüft Mac OS X wie viel Platz im Container frei ist (hier 20 GB). Ist dieser Wert kleiner als der formal freie Platz im Image (hier ca. 100 GB), so wird Mac OS X den freien Speicher im Image auf den freien Speicher im Container begrenzen. In unserem Beispiel: Das Image hätte eine Maximalkapazität von 100 GB und 20 GB freien Speicher. Und das, obwohl auf dem Image noch gar keine Daten liegen!</p>
<p>An sich ist dieses Verhalten sinnvoll, im Zusammenspiel mit Time Machine jedoch kann es fatale Folgen haben. Angenommen wir erstellen im obigen Image eine 18 GB große Datei. Die Image-Datei wird auf 18 GB anwachsen, im Container wie auch im Image sind anschließend nur noch 2 GB frei. Jetzt löschen wir die 18 GB große Datei wieder. Im Image werden dadurch formal 18 GB frei.</p>
<p>Aber nun kommen die beiden obigen Effekte ins Spiel. Die Image-Datei wird ihre Größe von ca. 18 GB behalten. Im Container sind daher nur 2 GB frei. Also sind auch im Image nur 2 GB frei. Das Löschen der Datei im Image hat also keinen zusätzlichen Platz geschaffen. Möchten wir nun erneut eine 18 GB große Datei erstellen, wird Mac OS X dies nicht erlauben. Umgehen lässt sich das Problem, wenn im Container immer genug freier Speicher verfügbar ist. In unserem Fall müssten wir also dort mindestens 16 GB frei machen*.</p>
<p>Haben wir in der obigen Ausgangssituation im Container nicht 20 GB sondern 120 GB frei, wird sich Mac OS X beim freien Speicher immer am Image orientieren. Das Löschen der 18 GB großen Datei wird also tatsächlich dazu führen, dass im Image wieder 100 GB Speicher frei werden. Hier zeigt sich auch, wie fatal es ist, wenn die Maximalkapazität (bzw. der maximale freie Speicher) des Containers kleiner als die Kapazität des Images ist. In diesem Fall wird sich der freie Speicher immer am Container orientieren. Das Image wird irgendwann unbrauchbar, weil die Image-Datei immer weiter anwächst und damit der scheinbar freie Speicher im Image immer kleiner wird.</p>
<p>In genau diese Falle tappt Time Machine, wenn man beim freien Speicher auf dem Netzlaufwerk nicht aufpasst. Angenommen im Time-Machine-Image ist weniger Platz verfügbar als Time Machine für das nächste Backup benötigt. Time Machine wird dann automatisch alte Backups löschen, um zusätzlichen Platz zu schaffen. Ist auf dem Netzlaufwerk mehr freier Speicher verfügbar als im Image (d.h. ist der freie Speicher im Image nicht vom Container betroffen), läuft alles problemlos. Durch jedes gelöschte alte Backup wird im Image etwas mehr Speicher frei.</p>
<p>Ist aber der freie Speicher im Image durch den Container begrenzt, wird das Löschen eines Backups keinen zusätzlichen Speicher verfügbar machen. <strong>Time Machine wird dann alle Backups bis auf das letzte löschen und anschließend das Backup wegen Speichermangel abbrechen</strong> (wie im <a href="http://discussions.apple.com/thread.jspa?messageID=5918065#5918065">o. g. Apple-Support-Thread</a>).</p>
<p>Mögliche Lösungen für dieses Problem:</p>
<ol>
<li>Auf der Netzfreigabe sicher stellen, dass von vornherein und dauerhaft genug freier Speicher zur Verfügung steht (also mindestens die Maximalgröße des Images muss verfügbar sein). Die Imagekapazität darf <em>auf keinen Fall</em> größer als der freie Speicher im Container sein.</li>
<li>Regelmäßig auf der Netzfreigabe weiteren freien Speicher zur Verfügung stellen, so dass immer genug Speicher für das nächste Backup zur Verfügung steht. Das läuft im Endeffekt auf Punkt 1 hinaus. Benötigt mehr Aufmerksamkeit, solange das Backup-Image aber klein bleibt, kann der freie Speicher noch genutzt werden. Auch hier darf die Imagekapazität <em>auf keinen Fall</em> größer als der maximal freie Speicher im Container sein.</li>
<li>Regelmäßig in Time Machine manuell alte Backups löschen und per hdiutil den dadurch im Image formal frei gewordenen Speicher wieder freigeben. Komplizierteste Lösung, dafür aber auch die flexibelste.</li>
</ol>
<p>Disclaimer: Ich selber habe diese Probleme nie im Zusammenhang mit Time Machine erlebt und kann daher auch nicht garantieren, dass obige Lösungen wirklich funktionieren. Hier ist momentan genug Speicher auf der Netzfreigabe verfügbar, so dass Backups problemlos erstellt werden. Für Praxisberichte und Erfahrungen wäre ich dankbar.</p>
<p>Man sollte sich auch dessen bewusst sein, dass Time Machine Backups auf Netzwerkfreigaben (Time Capsule ausgenommen) nicht von Mac OS X unterstützt werden. Im Zweifel sollte man einer solchen Lösung also <em>nicht</em> vertrauen.</p>
<p><small>* Es gibt auch die Möglichkeit, per hdiutil den unbelegten Speicher wieder freizugeben. Diese Möglichkeit nutzt Time Machine (um die es hier geht) jedoch nicht von alleine, weswegen ich diese Möglichkeit außen vor lasse.</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drogendealermörderterroristenpiraten</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/03/02/drogendealermorderterroristenpiraten/</link>
		<comments>http://www.flokru.org/2008/03/02/drogendealermorderterroristenpiraten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 18:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AAARGH!]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Netze]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flokru.org/2008/03/02/drogendealermorderterroristenpiraten/</guid>
		<description><![CDATA[Ohne Worte.
[via] 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gizmodo.com/358648/leaked-riaa-training-video-for-prosecutors-find-pirates--find-crack+dealing-terrorist-murderers-too">Ohne Worte.</a></p>
<p>[<a href="http://www.spreeblick.com/2008/02/25/mochten-sie-diese-cd-mit-oder-ohne-crack/">via</a>] </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flokru.org/2008/03/02/drogendealermorderterroristenpiraten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Command-Alt-W</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/03/01/command-alt-w/</link>
		<comments>http://www.flokru.org/2008/03/01/command-alt-w/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 12:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AAARGH!]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flokru.org/2008/03/01/command-alt-w/</guid>
		<description><![CDATA[Seitdem auf meinem Notebook Mac OS X Leopard (10.5) läuft, habe ich einen neuen Lieblingsbrowser. Nachdem ich mich immer mehr geärgert hatte, hab ich mich endlich vom Firefox getrennt. Die Gründe dafür sind vielfältig, kann ich bei Interesse gerne erläutern, gehören aber jetzt nicht hier her.
Safari hat in der aktuellen Version 3 endlich Features bekommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem auf meinem Notebook Mac OS X Leopard (10.5) läuft, habe ich einen neuen Lieblingsbrowser. Nachdem ich mich immer mehr geärgert hatte, hab ich mich endlich vom Firefox getrennt. Die Gründe dafür sind vielfältig, kann ich bei Interesse gerne erläutern, gehören aber jetzt nicht hier her.</p>
<p>Safari hat in der aktuellen Version 3 endlich Features bekommen, die bisher den Wechsel von Firefox ausschlossen. Aber inzwischen kann Safari mehrere Tabs als Bookmarks speichern, im Gegensatz zu Firefox nach dem Beenden komplette Sessions <em>zuverlässig</em> wiederherstellen und für mich am wichtigsten den Benutzer warnen, wenn er (womöglich ausversehen) ein Fenster mit mehreren Tabs schließen will. Letzteres ist eine totale Kleinigkeit, für mich aber eine essentielle Funktion, ohne die ich mich schon mehrfach extrem aufgeregt hätte (ich habe oft 10-30 Tabs in einem Fenster offen, da ist das extrem blöd, wenn das alles weg ist).</p>
<p>Johnny hat sich <a href="http://www2.mobile-macs.de/2007/09/apple-bediener-argernisse.html">drüben bei MobileMacs</a> mal über Bediener-Ärgernisse bei Apple aufgeregt. Während ich das dort aber eher als ärgerliche Kleinigkeiten abtun würde, macht Safari bzw. Mac OS X generell etwas wirklich total Unsinniges.</p>
<p>Drückt man Command-W, schließt Safari den aktuellen Tab. Command-Shift-W schließt das gesamte Fenster, ggf. mit Nachfrage. Und wenn man einmal abrutscht, und Command-Alt-W in einem Fenster ohne Tabs drückt? Dann schließt Safari bzw. Mac OS <em>alle</em> offenen Fenster von Safari. <em>Ohne Nachfrage.*</em></p>
<p>Größere Recherche gemacht? Pech gehabt. Gerade in einem weiteren Fenster eine E-Mail im Webmailer angefangen? Pech gehabt. Ausversehen die falsche Taste gedrückt? Pech gehabt.</p>
<p>Glücklicherweise konnte ich <a href="http://blacktree.com/?quicksilver">Quicksilver</a> dazu überreden, Command-Alt-W systemweit abzufangen. Drücke ich diese Kombination, passiert Folgendes:</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.flokru.org/images/AARGH!.png" height="300" width="480" /></p>
<p>Damit ich mich dann auch immer wieder an diese Bedienfreundlichkeit erinnern darf.</p>
<p><small>* Drückt man Command-Alt-W in einem Fenster mit Tabs, schließt Safari nur alle Tabs in dem Fenster, auch ohne Nachfrage. Zur Konsistenz dieser Bedienung muss man nichts sagen, oder?</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Schöne und das Biest</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 11:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netze]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeblich will der Provider Versatel durch seinen Investor den Provider QSC kaufen. Das wäre an sich im deutschen Kommunikationsmarkt bzw. in der Wirtschaft allgemein nichts besonderes. Konsolidierung nennt Heise das. Verfestigung also, klingt irgendwie positiv.
Man könnte diese Meldung also getrost ignorieren. Interessant wird es aber, wenn man sich ansieht, wo QSC und Versatel im Kommunikationsmarkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/netze/Bericht-Versatel-und-Apax-pruefen-Uebernahme-von-QSC--/news/meldung/104299">Angeblich</a> will der Provider <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Versatel">Versatel</a> durch seinen Investor den Provider <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QSC">QSC</a> kaufen. Das wäre an sich im deutschen Kommunikationsmarkt bzw. in der Wirtschaft allgemein nichts besonderes. Konsolidierung nennt Heise das. Verfestigung also, klingt irgendwie positiv.</p>
<p>Man könnte diese Meldung also getrost ignorieren. Interessant wird es aber, wenn man sich ansieht, wo QSC und Versatel im Kommunikationsmarkt stehen. QSC konzentriert sich eher auf Großkunden, während Versatel für günstige billige Breitbandanschlüsse in Privathaushalten bekannt ist.</p>
<p>Der Knackpunkt, wo hier Welten aufeinander krachen, liegt aber anderswo. Während QSC für seine gute Kundenbetreuung bekannt ist und damit sicher zu den Providern mit dem besten Support überhaupt gehört, kann man Versatel ohne Zweifel das Gegenteil attestieren.</p>
<p>Ich kenne buchstäblich niemanden, der bei Versatel Kunde ist und nicht zumindest schon einmal kleinere Probleme hatte. Die schlimmeren Fälle (die ich zum Glück nur aus Fachzeitschriften kenne) reichen bis hin zu Providerwechseln, bei denen Kunden monatelang ohne Internet und sogar Festnetz auskommen müssen. Aber auch in meinem direkten Bekanntenkreis habe ich schon oft meine Vorurteile gegen Versatel bestätigen müssen.</p>
<p>Bei QSC hingegen sind mir keine Negativfälle bekannt. Sicher muss man hier berücksichtigen, dass QSC gerade im Privatkundengeschäft viel weniger Kunden hat. Ich kann aber aus eigener Erfahrung berichten. Seit 4,5 Jahren sind wir Kunde der Privatkundentochter <a href="http://www.q-dsl-home.de/">Q-DSL home</a>. In dieser Zeit fiel das Internet zwei Mal für jeweils zwei Tage aus, weil das Modem defekt war und wir auf ein neues warten mussten (welches QSC selbstverständlich kostenfrei zum Kunden schickt). Weitere Ausfälle gab es nicht. Das entspricht einer Verfügbarkeit von 99,76%.</p>
<p>Wenn bei QSC Wartungsarbeiten anstehen, werden diese in der Regel Montags morgens zwischen 0:00 Uhr und 6:00 Uhr erledigt. Man erhält zwei Wochen vorher eine Benachrichtigung über den zu erwartenden Ausfall, auch wenn dieser nur 15 Minuten dauern soll. Zumindest bei der Telekom weiß ich, dass hier gerne mal tagsüber am Werktag Leitungen ausfallen und man dann erst auf Nachfrage erfährt, dass man von Bauarbeiten betroffen ist.</p>
<p>Und auch sonst kann ich vom QSC-Support nur Positives berichten. Der Support ist über richtige E-Mail-Adressen erreichbar und antwortet auch persönlich und schnell (teilweise per Telefon). Die Hotline kann man für günstige 4 Cent/Min. anrufen. Lange Warteschleifen habe ich dort nie erlebt. Dauert der Support länger, muss man nicht in der Hotline warten, sondern wird anschließend zurück gerufen.</p>
<p>Und schließlich existiert noch ein <a href="http://www.qdsl-support.de/">privates Q-DSL-Supportforum</a>, in dem einige QSC-Supportmitarbeiter freiwillig mitlesen und sich um Probleme und Störungen in der Regel sehr schnell kümmern.</p>
<p>Wenn nun also Versatel QSC schluckt, dann kann das für QSC, dessen Support und die Kunden nichts Gutes heißen. Bleibt zu hoffen, dass von der exzellenten Kundenbetreuung nicht zu viel weg gespart und ausgegliedert wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Time Machine backups on network shares in Leopard</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/02/29/time-machine-backups-on-network-shares-in-leopard/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netze]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[This is a slightly shortened version of an article I already wrote in German which is my native language so please forgive me possible mistakes.
Mac OS X features in its newest release Leopard (Mac OS X 10.5.2 while I am writing this) an automatic backup solution called Time Machine. It automatically creates backups, takes care [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This is a slightly shortened version of an <a href="http://www.flokru.org/2008/02/17/time-machine-backups-auf-netzwerkfreigaben-unter-leopard/">article</a> I already wrote in German which is my native language so please forgive me possible mistakes.</p>
<p>Mac OS X features in its newest release Leopard (Mac OS X 10.5.2 while I am writing this) an automatic backup solution called <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Time_Machine_%28Apple_software%29">Time Machine</a>. It automatically creates backups, takes care of everything and even incorporates a very stylish interface to find and recover old files.</p>
<p>Unfortunately Time Machine has some limitations. So far  it only works with external hard disks that are connected directly to the Mac. Apple now provides a solution for network backups called Time Capsule. However, using already existing drives for backup would be desirable.</p>
<p>You can find guides to make Time Machine at least accept network shares as backup drives in the web. Using the command (all in one line)</p>
<pre style="font-size: small">defaults write com.apple.systempreferences
                      TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1</pre>
<p>in Terminal is sufficient. But this only results in accepting the share. At least in my case creating the first backup failed with the error:</p>
<blockquote><p>Time Machine Error - The backup disk image could not be created.</p></blockquote>
<p>Pretty dissatisfactory. We gonna need new solutions. In my investigation I often found the statement that Time Machine simply would accept self made disk images on the network share. It doesn’t.</p>
<p>It rather helps to investigate the failed backup attempt more precisely. You will notice that Time Machine tries to create a sparse bundle disk image on the share. It remains Time Machine’s mystery why that fails.</p>
<p>On Apple’s support forums you’ll find <a href="http://discussions.apple.com/thread.jspa?messageID=6598471">further advice</a>. It is proposed to copy the bundle image while creation and to copy it back after this fails. Did not work for me. Anyway, the solution is much simpler. During the backup attempt Time Machine creates the bundle image on the share. This is called &lt;<em>computer’s name</em>&gt;_&lt;<em>string</em>&gt;.sparsebundle (<strong>Update:</strong> by the way, <em>string</em> is the MAC address of the local en0 device without colons). You should keep the exact name in mind (e.g. by copy &amp; paste or by looking in Console or by constructing it yourself from computer&#8217;s name and MAC address).</p>
<p>Afterwards you start Disk Utility and create another “sparse bundle disk image” on your local drive. Volume Size should be the designated maximum size (see <a href="#update-2">update 2</a>) of the Time Machine backup (don’t be afraid, only by using the image it will increase in size). Further parameters: Volume Format - Mac OS Extended (Journaled); Partitions - No partition map.</p>
<p>After this use the exact name Time Machine assigned to its bundle image to rename your newly created image (if not already done while creating your own image). Finally you copy the image on the share and manually start a backup via menu bar.</p>
<p>Voilà. Afterwards Time Machine should start the tedious initial backup.</p>
<p><strong>Update:</strong> Giving it a try I am positively surprised. After the successful initial backup Time Machine tries to create new backups every hour. And doing so it behaves very ideally. If the network share is not accessible (e.g. host is turned off) the backup simply will not be performed (and the user won&#8217;t be bugged with error messages). Nevertheless Time Machine continues to try to access it hourly. If the host comes online again new backups will be created. The needed share and disk image will be mounted automatically.</p>
<p>If you want to access Time Machine to recover files the automatic mounting will work as well. At first (in my case) the Spotlight index was broken. I don&#8217;t know why this happened, but I have created <a href="http://www.flokru.org/2008/02/17/spotlight-index-unter-mac-os-x-wirklich-zurucksetzen/">an article how to repair</a> this index (currently only available in German).</p>
<p>On the network host which provides the share I have created a special backup user whose home directory contains the image. Fortunately, Time Machine has no problem if a user connects to shares on the host with his own user data.</p>
<p>Let’s face the drawbacks. Once a backup is created or Time Machine is launched the image will indeed be mounted but will not always be unmounted afterwards. Thus, users will have the image on their desktops. The connection to the share itself will also be kept established (but it is only visible by entering mount in Terminal).</p>
<p>Both isn’t necessarily bad if the share keeps being available. However, this does not have to be the case. If you want to disconnect image and share correctly from your Mac you’ll first have to unmount the image itself. Sometimes the system requires an admin password to do so. The share can only be unmounted by calling umount in Terminal. Supposably it will become problematic if the host is shut down while a connection is established or even a backup is in progress.</p>
<p>And of course bandwidth is a major drawback. If (as in my case) the Mac is a MacBook primarily using <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11g-2003">802.11g</a> WLAN and accessing the share on a Windows machine via SMB you surely should not expect too much from this solution.</p>
<p><strong><a title="update-2" name="update-2"></a>Update 2:</strong> <a href="http://www.flokru.org/2008/03/15/time-machine-backups-on-network-shares-2-possible-problems/">Things you should know about the maximum size of the image and the free space on the network share.</a></p>
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		<title>Vetraulichkeit und Integrität</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/02/28/vetraulichkeit-und-integritat/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 09:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AAARGH!]]></category>

		<category><![CDATA[Privacy]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wer die Überprüfung von Daten auf Rechnern potenzieller Terroristen für einen Einbruch in den grundgesetzlich geschützten Wohnraum hält, hat das Wesen des Internets nicht verstanden&#8221;, betonte Wolf. Der Nutzer befinde sich weltweit online und verlasse damit bewusst und zielgerichtet die geschützte häusliche Sphäre. &#8220;Der Standort des Computers ist dabei völlig unerheblich. Es findet zudem keinerlei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>&#8220;Wer die Überprüfung von Daten auf Rechnern potenzieller Terroristen für einen Einbruch in den grundgesetzlich geschützten Wohnraum hält, hat das Wesen des Internets nicht verstanden&#8221;, betonte Wolf. Der Nutzer befinde sich weltweit online und verlasse damit bewusst und zielgerichtet die geschützte häusliche Sphäre. &#8220;Der Standort des Computers ist dabei völlig unerheblich. Es findet zudem keinerlei Überwachung der Vorgänge in der Wohnung selbst statt&#8221;, erläuterte der Innenminister.</p></blockquote>
<p>Das <a href="http://www.im.nrw.de/pm/191006_981.html">sagte NRW-Innenminister Ingo Wolf</a> im Oktober 2006 über die sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Durchsuchung">Online-Durchsuchungen</a> im NRW-Verfassungsschutzgesetz. Wolf ist Mitglied der FDP. Der Partei, die sich Bürgerrechte und Liberalität auf die Fahnen geschrieben hat und Freiheit im Namen trägt.</p>
<p>Gleichzeitig ist die FDP aber auch die Partei von Leuten wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Baum">Gerhart Baum</a> (selber einst Bundesinnenminister), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sabine_Leutheusser-Schnarrenberger">Sabine Leutheusser-Schnarrenberger</a> (Bundesjustizministerin a.D.) oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burkhard_Hirsch">Burkhard Hirsch</a> (ehem. NRW-Innenminister). Letztere haben teilweise bereits mehrfach erfolgreich gegen Sicherheitsgesetze Verfassungsbeschwerden eingereicht.</p>
<p>So ist es auch nicht verwunderlich, dass Gerhart Baum auch zu jenen gehört, die gegen eben diese Online-Durchsuchungen in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde einlegten. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/104125">Und Recht bekamen.</a> Das Gesetz ist in seiner derzeitigen Form verfassungswidrig.</p>
<p>Aber mehr noch. So haben die Verfassungsrichter sogar aus dem Grundgesetz ein neues <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grundrecht_auf_Gewährleistung_der_Vertraulichkeit_und_Integrität_informationstechnischer_Systeme">„Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme“</a> abgeleitet. Welche Auswirkungen das haben wird, kann man jetzt kaum absehen. Ein Erfolg für die Freiheit ist es allemal. So viel zum Wesen des Internet, Herr Wolf.</p>
<p>Absurd wird es aber, wenn man sich die <a href="http://fdp-fraktion.de/webcom/show_article_neu.php/_c-334/_nr-1201/_p-1/i.html">Reaktion der FDP-Bundestagsfraktion</a> zum gestrigen Urteil ansieht:</p>
<blockquote><p>„Das Modell Schily-Schäuble, das die Freiheit der Bürger zu schützen vorgibt, indem es die Bürgerfreiheit aufgibt, ist höchstrichterlich beendet worden“, kommentiert FDP-Partei- und Fraktionschef Guido Westerwelle zur Entscheidung der obersten Richter. Das Gericht stoppe die Aushöhlung der Privatsphäre, wie sie unter Rot-Grün mit Otto Schily begann und wie sie unter Schwarz-Rot mit Wolfgang Schäuble fortgesetzt werden soll.</p></blockquote>
<p>Ja, ist klar. Dumm nur, dass das betreffende Gesetz von einem FDP-Politiker auf den Weg gebracht und mehr als einmal verteidigt wurde. Wieder einmal bestätigt sich die FDP als populistisch-opportunistische Partei.</p>
<p>Zurück zu Wolf und dem Wesen des Internets. Nur weil ich mit dem Computer ins Internet gehe, auf dem auch meine privatesten und intimsten Daten liegen, heißt das nicht, dass ich diese Daten auch im Internet zur Verfügung stelle. Ja, meine Festplatte gehört für mich zum geschützten sog. Kernbereich privater Lebensgestaltung. Und nur weil es (für den Staat) Möglichkeiten geben mag, sich Zugriff auf diese Daten zu verschaffen, heißt das noch viel weniger, dass dieser Zugriff rechtens ist.</p>
<p>Schön, dass das Bundesverfassungsgericht das auch so anerkannt hat.</p>
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		<title>R.I.P. WAP</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/02/23/rip-wap/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 15:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mobilfunkanbieter O2 stellt seine WAP-Flatrate ein. Und wieder einmal kann man einer Technologie der Mobilfunkindustrie beim Sterben zuschauen, die nie wirklich gelebt hat. Weil sie völlig an den Bedürfnissen der Kunden vorbei entwickelt wurde und mit Tarifen auf dem Markt gedrückt wurde, die um einige Größenordnungen von dem entfernt lagen, was man als verhältnismäßig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mobilfunkanbieter <a href="http://www.heise.de/mobil/O2-stellt-WAP-Flatrate-Surf-E-Mail-Pack-ein--/newsticker/meldung/103956">O2 stellt seine WAP-Flatrate</a> ein. Und wieder einmal kann man einer Technologie der Mobilfunkindustrie beim Sterben zuschauen, die nie wirklich gelebt hat. Weil sie völlig an den Bedürfnissen der Kunden vorbei entwickelt wurde und mit Tarifen auf dem Markt gedrückt wurde, die um einige Größenordnungen von dem entfernt lagen, was man als verhältnismäßig hätte beschreiben können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Apfelgrün</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/02/19/apfelgrun/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 06:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[2003 hieß sie noch Universität Dortmund. Im letzten November hat sie sich dann umbenannt in Technische Universität Dortmund. Meine Uni will sich verstärkt auf ingenieurs- und naturwissenschaftliche Fächer konzentrieren, um damit ihr Profil zu schärfen.
Im Zuge dessen wurde auch ein neues Corporate Design geschaffen. Ich muss zugeben, das neue Logo und auch die Hausschrift Akkurat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2003 hieß sie noch Universität Dortmund. Im letzten November hat sie sich dann umbenannt in Technische Universität Dortmund. Meine Uni will sich verstärkt auf ingenieurs- und naturwissenschaftliche Fächer konzentrieren, um damit ihr Profil zu schärfen.</p>
<p>Im Zuge dessen wurde auch ein <a href="http://www.uni-dortmund.de/galerien/CD/pages/02.htm">neues Corporate Design</a> geschaffen. Ich muss zugeben, das <a href="http://www.uni-dortmund.de/galerien/CD/pages/02.htm">neue Logo</a> und auch die Hausschrift <a href="http://www.lineto.com/The+Fonts/Font+Categories/Text+Fonts/Akkurat/">Akkurat</a> gefallen mir sehr gut. Auch wenn die Begründung der Farbwahl bei mir nur ein Stirnrunzeln hinterlässt.</p>
<p>Die neue <a href="http://www.uni-dortmund.de/uni/Uni/index.html">Homepage der TU</a> hat man allerdings, wie ich finde, mehr schlecht als recht an das neue Design angepasst (aber immerhin ist die Seite benutzbar, was auf die alte Seite gar nicht zu traf). Peinlich ist es jedoch, dass man direkt das neue und sicher teure Logo direkt verhunzt hat. Auf der Website hat man es <a href="http://www.uni-dortmund.de/uni/Medienpool/Seitenbilder/logo_tu.png">am unteren Rand abgeschnitten</a>, so dass ein paar Pixel fehlen.</p>
<p>Das ist sicher kein Beinbruch. Und ja, es gibt wichtigere Probleme. Aber wenn man sich erst PR-wirksam ein neues Design durch eine sicher nicht günstige <a href="http://www.grimmdesign.de/index.php">Agentur</a> schaffen lässt und man tatsächlich Hoffnungen hegt, durch dieses eine bessere Positionierung im Vergleich mit anderen Universitäten zu erreichen, dann sollte man doch wohl auch in der Lage sein, das Logo unverstümmelt auf die eigene Website zu stellen. Finde ich.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Man hat es inzwischen korrigiert.</p>
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		<item>
		<title>Critical error in central area of reason</title>
		<link>http://www.flokru.org/2008/02/19/critical-error-in-central-area-of-reason/</link>
		<comments>http://www.flokru.org/2008/02/19/critical-error-in-central-area-of-reason/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 06:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flokru</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[AAARGH!]]></category>

		<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gutartige Bakterien wurden am dritten Tag erschaffen, Krankheitserreger nach dem Sündenfall.
Ich würde gerne über so etwas lachen. Laut und heftig. Kann ich aber leider nicht, weil ich sehen muss, dass Menschen, die so argumentieren, immer mehr Anhänger finden und im zur Zeit mächtigsten Land dieser Welt mehr und mehr als Wissenschaftler akzeptiert werden.
Nun fragen Kreationisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27318/1.html">Gutartige Bakterien wurden am dritten Tag erschaffen, Krankheitserreger nach dem Sündenfall.</a></p>
<p>Ich würde gerne über so etwas lachen. Laut und heftig. Kann ich aber leider nicht, weil ich sehen muss, dass Menschen, die so argumentieren, immer mehr Anhänger finden und im zur Zeit mächtigsten Land dieser Welt mehr und mehr als Wissenschaftler akzeptiert werden.</p>
<p>Nun fragen Kreationisten oft danach, warum die Wissenschaft der Evolutionstheorie besser sei als ihre Vorstellung. Die Antwort ist einfach: Weil sie scheitert.</p>
<p>Fakt ist, die Evolutionstheorie kann zwar untermauert werden und es können viele stichhaltige Hinweise auf ihre Korrektheit gefunden werden. Ihre endgültige Korrektheit kann jedoch niemand beweisen. Noch schlimmer sieht es in dem Bereich aus, mit dem ich täglich zu tun habe. In der Physik der kleinsten Teilchen existieren nur noch abstrakte Modelle, die versuchen, experimentelle Beobachtungen zu erklären. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standardmodell">Standardmodell</a> der Teilchenphysik ist fehlerhaft, auch das ist Fakt. Was danach kommt, weiß noch keiner genau.</p>
<p>Aber wenn ich die Wahl habe zwischen einem Konzept, das fehlbar ist und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Falsifizierung">in Frage gestellt werden kann und möchte</a>, das Scheitern und die daraus folgende Weiterentwicklung fördert, und einer Anschauung, die dogmatisch die Infragestellung verbietet, die ihre Lehren auf <em>ein</em> Buch stützt, welches von fehlbaren Menschen geschrieben und mehrfach (falsch) übersetzt wurde, was sollte ich dann wie jeder halbwegs vernunftbegabte Mensch nach der Zeit der Aufklärung wählen?</p>
<p>Eben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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