Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006 - Fußball WM 2006
via 512mb.net
Jeder, der mal einmal in den Heise-News-Foren mitgelesen hat, wenn es irgendwie um das Thema Betriebssystem geht, kennt das. Sofort hat man dort irgendwelche Jünger, die allen erzählen müssen, wieviel besser, sicherer und stabiler ihr Betriebssystem ist.
Besonders gerne darf dabei die Windows-Fraktion einstecken, wenn Linux-, BSD- oder auch MacOS-Anhänger Schauermärchen verbreiten, wie gerne sich doch Windows mit dem gefürchteten Blue Screen of Death verabschiedet.
Ich habe seit 3 Jahren einen Windows-XP-Rechner, der sich ungelogen bisher kein einziges mal mit oder ohne Blue Screen aufgehangen hat.
Gerade hat mir allerdings mein nicht mal 2 Wochen altes MacBook seine Arbeitsverweigerung damit erklärt, dass ich es neustarten muss. So viel dazu.
Ich kann es nicht fassen! Warum gibt es eigentlich so unglaublich viele Typen, die völlig ungeniert in der Öffentlichkeit, z.B. in einer vollbesetzten Donnerstagmorgen-S-Bahn, mit ihrem Finger munter in der Nase herumfuhrwerken?
Glauben solche Leute tatsächlich, dass das niemand mitbekommt? Oder ist das für die total normal, so dass die gar nicht auf die Idee kommen, dass das jemanden stört?
Aber ganz übel ist dann die Sorte Popler, die anschließend nach getaner und erfolgreicher Arbeit ganz selbstverständlich den Finger in den Mund steckt und das Sekret aus der einen Körperöffnung der anderen Körperöffnung wieder zuführt.
In diesem Sinne: Guten Appetit!
Noch ein Nachtrag zu meinem MacBook. Dies kam in zwei Paketen. Eins für das eigentliche Notebook und eins für das AppleCare-Paket. Allerdings bestehen die AppleCare-Unterlagen nur aus einem A4-Umschlag mit ein paar Zetteln, einem dünnen Heft und einer CD. Allerdings hält das Apple nicht davon ab, das ganze trotzdem als Paket zu verschicken:
Man beachte, dass der Umschlag rechts, der die Dokumente enthielt, selber noch einmal mit Luftpolstern gefüttert ist.
Irgendwie habe ich mal wieder einen Trend verpennt. Diesmal ist es das Sudokufieber. Ein Spiel, in dem es darum geht, ein 9×9-Feld passend mit Zahlen zu füllen und dabei darauf zu achten, dass in jeder Reihe, Spalte und in 9 3×3-Feldern jede Zahl zwischen 1 und 9 nur einmal auftaucht.
Wahnsinn!
Immerhin gibt es auch Menschen, die sich im Sammeln von Postwertzeichen wiederfinden. Also gibt es bestimmt auch Menschen, die es total faszinierend und fesselnd finden, Zahlen in Kästchen zu schreiben.
Aber müssen das gleich so viele sein?
Seit ein paar Monaten verfolgen einen diese Kästchen überall. Vom Kaufland-Werbeblatt bis zu der Zeitung, für die intellektuell arrogante Elite. Gestern saß eine Freundin mir im Zug gegnüber, die ein Sudoku-Buch dabei hatte. Voll mit Kästchen!
Und überall wird einem dieser Quatsch als intellektuell doch so wertvolle Freizeitbeschäftigung verkauft. Schon in Grundschulen müssen dürfen die Kinder solche Dinger lösen.
Sicher fördern Sudokus das Denkvermögen. Aber das steigert man auch durch Auswendiglernen von Telefonbüchern.
Mir ist völlig unverständlich, wie man an sowas Spaß haben kann. Das erste und bisher einzige Sudoku, das mir mal vorgesetzt wurde, habe ich abgebrochen, weil es mir zu langweilig und stupide war.
Bleibt für mich nur zu hoffen, dass dieser Sudokuwahn genauso schnell wieder verschwindet, wie er aufgetaucht ist.
Hach wie schön! Apple schafft es, auf den eigenen Track&Trace-Seiten 3 verschiedene Lieferdaten für das MacBook anzugeben, dabei aber den Status konstant seit Versand auf
In Transit to Customer - Shipment on Schedule
zu halten. Dabei ist das Notebook auf diversen Seiten (u.A. auch externe T&T-Seiten wie apecode.com) gleichzeitig in der Hand von drei verschiedenen Logistikunternehmen: mal Kuehne & Nagel, mal Flextronics und mal TNT und teilweise in Shanghai oder den Niederlanden.
UPDATE 19.4.2006: Hurra, Hurra! Mein MacBook ist jetzt doch endlich da! Unerwartet kam es heute morgen per TNT.
Juchuu! Nachdem ich bei Apple am 30.3. ein MacBook Pro bestellt habe, das in 3 Tagen lieferbar sein sollte, haben sie es nun heute tatsächlich geschafft, das Teil zu versenden. Nach 12 Tagen. Nun gut, kann passieren, auch wenn es irgendwie seltsam ist, dass das Gerät während dieser 12 Tage und auch heute noch in 3 Tagen lieferbar sein soll.
Was mich aber tatsächlich stutzig macht:
Apple schätzt also jetzt noch weitere 13 Tage bis zur tatsächlichen Lieferung zu brauchen. Interessant. Nach Apples Zeitrechnung kommt mein Notebook dann Anfang Juni, per Postkutsche.
Heute bei IKEA endlich mal eine neue Deckenleuchte für’s Bad gekauft. Die alte Lampe war so ein häßliches Teil mit verschörkelter Glaskuppel vom Vormieter. Darunter fand sich dann direkt eine Überraschung, ein Loch in der Decke:
Dahinter befinden sich in regelmäßigen Abständen Holzleisten mit Zwischenräumen, so dass das Anbringen der neuen Lampe zum Glücksspiel wird, wenn man will, dass die dann auch wirklich hält. Hat zum Glück aber geklappt.
Ist nicht die erste “Überraschung”, die wir in dieser Wohnung schon gefunden haben. Wird auch sicher nicht die letzte sein.
Übrigens: Derjenige Idiot Vollprofi, der den Schalter für die Lampe angebracht hat, war so schlau, im Schalter anstatt des spannungsführenden Phasenleiters den Neutralleiter zu unterbrechen. Deshalb steht die Lampe nun auch im ausgeschalteten Zustand dauerhaft unter 230V. Klasse Leistung!
Naja, aber das wird auch bald gefixt.
Habe es heute abend endlich zum ersten Mal geschafft, den Film Schindlers Liste ganz zu sehen. Grausamer Film, wenn auch am Ende nach meinem Geschmack etwas zu viel Hollywood-Kitsch.
Der erste Versuch, den Film zu sehen, scheiterte übrigens im Gymnasium, wo der Film im Deutschunterricht gesehen werden sollte. Unser Lehrer kannte den Film offenbar noch nicht, denn als irgendwann eine kurze Szene kam, in der Schindler Geschlechtsverkehr hat, brach der Lehrer entsetzt ab mit der Begründung, dass er einen solchen “Porno” nicht weiterlaufen lassen werde. Ähm ja…
Am Donnerstag der ersten Semesterwoche steht dann auch endlich mal mein Stundenplan. Nach zig Irrungen und Wirrungen um falsche Angaben und verlegte Veranstaltungen habe ich jetzt einen Stundenplan mit 29 Semesterwochenstunden. Und das ist mit Übungen, Praktikum und dazugehörigen Versuchsprotokollen dann doch etwas viel.
Also muss wohl irgendwas raus. Dumm nur, dass mich dieses Semester im Gegensatz zu den vorherigen Semestern wirklich jede Veranstaltung interessiert. *seufz*
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